28.Januar 2008, Moskau. Die Stiftung „Institut für Demokratie und Zusammenarbeit“ aus Russland eröffnete heute zwei Filialen – in New York und in Paris. Die Idee, das Institut ins Leben zu rufen, entstand nach Worten des Vorstandsvorsitzenden, nachdem die US-NGO Freedom House den Zustand der Demokratie in Russland mit dem in Lybien und Nordkorea verglichen hatte. Eines der erklärten Ziele der Nichtregierungsorganisation sei die Beobachtung der Einhaltung von demokratischen Prinzipien im Westen, hieß es. Gemeinsam mit ausländischen Kollegen sollten die Beziehungen in der Gesellschaft analysiert und die Problematik der Menschenrechte thematisiert werden. Nach Angaben des Vorsitzenden des Vorstandes der Stiftung Rechtsanwalt Anatoli Kutscherena wurde die spendenfinanzierte Organisation im November 2007 von 15 Organisationen gegründet.
Der Leiter der New Yorker Filiale des Instituts, Professor Andranik Migranjan sprach von der Begründung eines Forums für Diskussionen mit den US-amerikanischen Kollegen. Dies solle zum besseren Verständnis der gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in den USA und in Russland beitragen. Das mangelnde Wissen darüber führe zu Missverständnissen und falschem Bild von Russland in der öffentlichen Meinung im Ausland. Die Botschaften seien nicht in der Lage, dieses Wissen zu vermitteln, sagte Prof. Migranjan.
Die Leiterin der Pariser Niederlassung des Instituts für Demokratie und Zusammenarbeit Natalia Narotschnizkaja sieht die Aufgabe in der Analyse der Gegebenheiten im gesellschaftspolitischen Geschehen und im Austausch von Erfahrungen. Imagemaking zähle nicht zu den primären Aufgaben der Organisation. Das gute Image komme zustande, wenn die Menschen „sich anständig und gut verhalten“. Auch werde das Institut nicht nach der Art des sowjetischen Friedenskomitees verfahren und die Welt in die Guten und die Schlechten aufteilen, so Narotschnizkaja.
Nach Worten des Vorsitzenden des Stiftungsvorstands Anatoli Kutscherew war die Russische Föderation bislang durch nichtkommerzielle Nichtregierungsorganisation im Ausland nicht vertreten.
geschrieben am 28.01.2008 um 12:07 Uhr
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23. Januar 2008, Davos. Nach Worten des russischen Finanzministers Alexej Kudin am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos will Russland bei der Überwindung der Folgen der internationalen Finanzkrise helfen. Russland will in das vom Internationalen Währungsfonds vorbereitete Programm einsteigen, so der Minister und Vizeregierungschef Kudrin. Dafür könnten die Mittel aus dem Stabilisierungsfonds der Russischen Föderation verwendet […]
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geschrieben am 24.01.08 von admin
Thema: WIRTSCHAFT
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23. Januar 2008, Davos. Nach Worten des russischen Finanzministers Alexej Kudin am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos will Russland bei der Überwindung der Folgen der internationalen Finanzkrise helfen. Russland will in das vom Internationalen Währungsfonds vorbereitete Programm einsteigen, so der Minister und Vizeregierungschef Kudrin. Dafür könnten die Mittel aus dem Stabilisierungsfonds der Russischen Föderation verwendet […]
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geschrieben am 23.01.08 von admin
Thema: WIRTSCHAFT
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Der an den Börsen in Europa und Asien gestern verzeichnete Verfall der Indizes hat die Notierungen an den russischen Börsen gedrückt. Bei Einbrüchen von Börsenindizes in Asien um 3 bis 6% und in Europa um bis zu 7% sind die Indizes in Russland um mehr als 7% zurückgegangen. Die Stimmung wird von den Folgen der […]
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geschrieben am 22.01.08 von admin
Thema: WIRTSCHAFT
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20. Januar 2008, Tbilisi. Anläßlich der Amtseinführung betonte der wiedergewählte Präsident von Georgien Michael Saakaschwili die Notwendigkeit guter Beziehungen zum benachbarten Russland. Zugleich sagte Saakaschwili, sein Ziel für die neue Amtszeit bestehe darin, die Gebiete in Abkhasien und Südossetien zurückzugewinnen, damit er seinem Nachfolger geeintes Georgien übergeben kann. Da jedoch ausgerechnet dieses Thema das Verhältnis […]
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geschrieben am 20.01.08 von admin
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18. Januar 2008, Sofia. Wie der Präsident der Russischen Föderation (RF) während der heutigen Pressekonferenz in der bulgarischen Hauptstadt Sofia mitteilte, Staatsbudget der RF sehe zum Bau des Atomkraftwerks “Belene” in Bulgarien Finanzmittel im Umfang von rund 3,8 Mlrd. Euro vor. Heute unterschrieben die ZAO Atomstrojexport und die bulgarische staatliche Energieversorgungsgesellschaft ein Abkommen über den […]
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geschrieben am 18.01.08 von admin
Thema: WIRTSCHAFT
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Bereits zum 6. Mal findet in Deutschland das internationale Wirtschaftsforum “Tage der Region Krasnodar in Deutschland” statt. Angefangen im Jahr 2000 in Hannover, erfreut sich die Veranstaltung immer größerer Popularität. Diesmal startet sie morgen in Berlin. Auf dem Programm am 17. Januar 2008: Die Begrüßung durch Dr. Martin Wansleben, DIHK-Hauptgeschäftsführer, S.E. Vladimir Kotenev, Botschafter […]
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geschrieben am 16.01.08 von admin
Thema: WIRTSCHAFT
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15. Januar 2008. Bereits der erste Blick auf das Gebäude der Berliner Messe lässt das Interesse erkennen, mit dem Lebensmittelhersteller aus dem russischsprachigen Wirtschaftsraum nach Deutschland streben. Über dem Eingang ist das Werbeschild des Gebiets Krasnodar angebracht, das die Region mit gutem Recht als Perle Russlands bewirbt. Von den rund 500 Ausstellern aus dem Ausland, […]
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geschrieben am 15.01.08 von admin
Thema: WIRTSCHAFT
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5. Januar 2008, Tbilisi. In Georgien fanden heute vorgezogene Präsidentenwahlen statt. Die Verlegung der nach der Verfassung erst im Herbst 2008 stattzufindenden Wahlen wurde nach der Niederschlagung der Proteste der Opposition im November 2007 angeordnet, an die ein wochenlanger Ausnahmezustand anknüpfte. Einige Beobachter bezweifelten, dass die Opposition sich unter diesen Umständen in so kurzer Zeit […]
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geschrieben am 06.01.08 von admin
Thema: POLITIK ex. UdSSR
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